Was Klienten über uns und unsere Arbeit sagen:
Meine Tochter redet jetzt mehr. Ich verstehe sie auch besser, weil sie gelernt hat, genauer zu erzählen. Auch kann sie sich Gedichte besser merken weil ihre Merkfähigkeit trainiert worden ist. Mutter eines 6-jährigen Mädchens
„Mein Sohn ist offener geworden. Früher war er sehr still und traute sich kaum etwas zu sagen. Er konnte sich nicht ausdrücken und fürchtete, nicht verstanden zu werden. Jetzt ist er viel mitteilsamer geworden, auch interessierter, und stellt von sich aus Fragen.“ Mutter eines 9 jährigen Jungen
Seit meiner Schulzeit hatte ich immer wieder Halsentzündungen mit Stimmproblemen. In meinem Beruf als Rechtsanwältin ist dies äußerst unangenehm, zumal ich zunehmend häufiger krank wurde. Zweimal pro Jahr musste ich Antibiotika schlucken. Ohne diese Medikamente wurde ich überhaupt nicht mehr gesund. In der Stimmtherapie trainierten wir eine für mich bessere Stimmlage. Seitdem bemerke ich, dass mir Gesprächspartner besser zuhören. Außerdem habe ich keine Erkältung mit Halsentzündung mehr bekommen. Meine Lebensqualität hat sich seit der Stimmtherapie deutlich verbessert. Rechtsanwältin, Anfang 30
Früher hatte ich im Sommer über Wochen keine Stimme. Wenn ich bei meiner körperlich schweren Arbeit ins Schwitzen kam und anschließend im klimatisierten Auto fahren musste, kratzte es im Hals und meine Stimme blieb weg . In der Therapie habe ich gelernt, wie ich meinen Körper und meine Stimme besser einsetzen kann. Ich spreche jetzt in meiner physiologischen Stimmlage und bin kaum mehr krank. Meine Kollegen wundern sich, dass ich jetzt auch im Sommer meine Stimme zur Verfügung habe. Handwerker, Anfang 50
Meine fünfjährige Tochter ist viel freier und aufgeweckter geworden, seit sie gelernt hat, flüssiger zu reden. Früher war sie in sich gekehrt und hatte Hemmungen zu sprechen, weil sie fürchtete, hängen zu bleiben. Rechtzeitig vor Schulbeginn hörte das Stottern auf. Dabei hatten wir uns solche Sorgen gemacht, dass sie Schulprobleme bekommen würde. Mutter eines 6-jährigen Mädchens
Zuerst war ich sehr skeptisch, wozu Stimmtherapie? Aus dem Vorschulalter dürfte ich ja raus sein und das ABC habe ich auch nicht verlernt. Schnell stellte ich aber fest, dass dies der richtige Ansatz war. Frau Eckel und Ihre Kollegin sehen den Patienten nicht nur einseitig mit seiner spezifischen Erkrankung sondern betrachten und erforschen den Patienten als Ganzes. Die grundlegenden stimmtherapeuthischen Übungen gingen einher mit Entspannungsübungen (Progressive Muskelentspannung), Methoden der Feldenkraislehre, richtiger Atemtechnik bis hin zur Massage und Lockerung des Kehlkopfes. Meine Stimme wurde wieder kräftiger, sie enthält wieder mehr Klangvolumen und es wird mir wieder mehr Aufmerksamkeit anderer zuteil. Ich bin überzeugt, dank Frau Eckel auf einem sehr guten Weg zu sein. Angestellter, Anfang 30
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